






Mit theologischer Überzeugungsarbeit und militärischem Druck förderte Bern den Übertritt der Städte Genf und Lausanne zur Reformation.
Die Frage der Konfession war im 16. Jahrhundert mit den politischen Machtverhältnissen verknüpft. Die Untertanengebiete hatten die Konfession ihrer Landesherren anzunehmen.
Bern stellte sich in Lausanne auf die Seite der Stadt, die den Bischof als Stadtherrn loswerden und zur Reformation übertreten wollte. Die Stadt hätte den wertvollen Kirchenschatz der Kathedrale gerne behalten, musste sich nach längerem Hin und Her aber dem Druck des mächtigeren Bern fügen.
Kirchliches Silber, liturgische Gewänder und weltliche Textilien des Bischofs wurden nach Bern überführt.
Die Stadt Lausanne, die Geistlichen der Kathedrale, der Bischof und der Rat von Bern stritten sich um den Kathedralschatz. Verschiedene Listen sollten Entwendungen verhindern und Übersicht über die vorhandenen Werte ermöglichen. Dies gelang aber nur teilweise.
Bern überführte 18 Wagenladungen mit Kirchengut nach Bern, darunter auch die vier Tapisserien mit der Geschichte des römischen Feldherrn Julius Cäsar. Das belegt ein Eintrag in einem zeitgenössischen Inventar.
Dem reichen Fürsten Karl dem Kühnen fehlte nach seiner Niederlage in der Schlacht bei Grandson 1476 der passende Wandschmuck für das Osterfest.
Der Herzog verlor in der Schlacht bei Grandson sein ganzes Heerlager – von Fässern mit gepökeltem Hering bis zum persönlichen Staatssiegel. Es fehlten ihm deshalb auch Wandbehänge, um das Osterfest in der Kathedrale von Lausanne festlich zu inszenieren. Er bat Verwandte, ihm auszuhelfen, wahrscheinlich auch seinen Höfling Guillaume de la Baume oder dessen Bruder.
Im Rahmen des Ostergottesdienstes verkündete der Herzog die Verlobung seiner Tochter und Alleinerbin Maria von Burgund mit Maximilian von Habsburg und brauchte daher eine passende repräsentative Ausstattung.
Sicher lieh ein reicher Höfling seinem Dienstherren Tapisserien. Warum aber nahm er diese danach nicht mehr an sich?
Das Inventar von 1536 belegt, dass vier Tapisserien mit dem Wappen der Familie de La Baume und den Darstellungen der Triumphe des römischen Feldherren Cäsar von Lausanne nach Bern überführt wurden.
Die Taten antiker Herrscher waren am burgundischen Hof ein beliebtes Bildthema.
Vermutlich lieh der burgundische Höfling die Wandbehänge seinem Dienstherren Karl dem Kühnen für das Osterfest 1476. Warum aber holte er sie danach nie mehr ab? Gehörten sie vielleicht seinem Bruder, der bei der Schlacht von Grandson starb? Oder wollte der Bischof die kostbaren Textilien nicht mehr aushändigen?

Karl der Kühne sah in antiken Feldherren und Herrschern grosse Vorbilder.
Die burgundischen Herzöge nutzten Wandbehänge mit figürlichen Szenen als Wandschmuck. Die Botschaften der Bilder erreichen so den versammelten Hofstaat sowie Gesandte anderer Höfe. Karl der Kühne besass auch eine mehrteilige Folge von Wandbehängen mit den Taten von Cäsar. Sie ist verloren, hat aber wohl ähnlich ausgesehen wie die der Familie De la Baume.
Cäsar wurde als erfolgreicher Feldherr dargestellt, der gefährliche Schlachten siegreich besteht. Kleidung und Bewaffnung entsprechen der spätmittelalterlichen Mode – die Vergangenheit erscheint im Kleid der Gegenwart.
Im reformierten Bern wurden die erbeuteten Tapisserien im Rathaus hinter Schloss und Riegel aufbewahrt.
1754 wurden die «burgundischen Beutestücke» aus dem Archivgewölbe einmal öffentlich präsentiert. Die Ratsherren mussten entscheiden, was mit damit zukünftig geschehen solle. Jetzt durfte auch die Öffentlichkeit die Sehenswürdigkeiten besichtigen. Selbst in einer Zürcher Zeitung wurde auf diese Ausstellung hingewiesen.
Die Wandbehänge mit römischen Geschichten und Personen in natürlicher Grösse seien wohlgebildet und kunstfertig aufgeführt.
Die Tapisserien verblieben im Rathaus, für Kirchengewänder hingegen zog man einen Verkauf in Betracht.
Für die regelmässigen Versammlungen der höchsten Schweizer Politiker und für Gesandte präsentierte sich Bern im besten Licht.
Alle sechs Jahre versammelten sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts internationale Diplomaten und Delegierte der Kantone in Bern zur Behandlung nationaler politischer Angelegenheiten, zur «Tagsatzung».
Zu diesem politischen Grossanlass präsentierte Bern jeweils ein kulturelles Rahmenprogramm: eine Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst und eine zu den neuesten Errungenschaften der Industrie und des Gewerbes.
Im Chor des Münsters organisierte Franz Sigmund Wagner dann jeweils eine Ausstellung der von Karl dem Kühnen erbeuteten «Tapeten [Wandbehänge], Ritterröcke und Messgewänder».
Für die feierliche Eröffnung der Tagsatzung wurden Berns erbeutete mittelalterliche Wandbehänge als Kulisse verwendet.
Für die Eröffnungsfeier der Tagsatzung wurden die flämischen Tapisserien aus dem Münster in die Heiliggeistkirche ausgestellt.
Es seien «mit dem Blut der Väter» erworbene Trophäen, auf denen die Füsse der Repräsentanten der Eidgenossenschaft jetzt «noch einmal ruhen» könnten. Das sei ein angenehmer Gedanke, meinte 1804 der eidgenössische Berichterstatter. Die für die Aufbewahrung der Tapisserien zuständige Kirchenkommission aber protestierte: Künftig würden die Tapisserien nur noch als Wand- und nicht mehr als Bodenschmuck ausgeliehen.
Umzüge zur Erinnerung an lange vergangene Ereignisse ermöglichten es, Geschichte hautnah zu erleben und Patriotismus zu kultivieren – ein bunter Aufzug mit Kostümen, Imitationen und echten Beutestücken.
Zur Feier von 600 Jahren Beitritt Berns zur Eidgenossenschaft wurde 1853 ein pompöser Umzug in historischen Kostümen veranstaltet.
Wenn die Männer und Knaben Berns in die Rolle ihrer heroischen Vorfahren schlüpften, so sollten sie deren Tugenden «erben», so die Hoffnung der Veranstalter. Der Festumzug endete mit dem Vorführen von eroberten Beutestücken, mit einem «Beutewagen». Die Cäsartapisserien dienten als Vorbild für das auf dem Beutewagen nachgebaute Zelt Karls des Kühnen. Das zeigt das auf dem Zelt abgebildete Motiv mit dem sitzenden römischen Herrscher.

Im Archivgewölbe des Rathauses wurden Staatsschätze aufbewahrt: Geld, Urkunden, Schuldscheine und, erstaunlicherweise, erbeutete Textilien.
Dicke Mauern und ein Steingewölbe schützten den Staatsschatz der Berner Regierung. Im «oberen» Gewölbe gab es einen grossen Schrank, in dem die «Staatsantiquitäten» aufbewahrt wurden. Es waren vorwiegend in Kriegen und konfessionellen Auseinandersetzungen erbeutete Textilien.
Diese profanen und ehemals sakralen Gegenstände hatten im frühneuzeitlichen Staatswesen Berns keine praktischen Funktionen mehr. Sie fungierten jetzt als kulturelles Kapital – als Wertanlage, als Triumphzeichen vergangener militärischer Grösse und als «Kunst».
Bei einer Amtsübergabe musste der Schatzbestand vom amtierenden Archivar und dessen Nachfolger nach dem Vier-Augen-Prinzip kontrolliert werden.
Der für die Archivräume verantwortliche Angestellte, der «Registrator», musste vor einer Amtsübergabe ein Inventar der aufbewahrten Bücher, Urkunden, Schuldbriefe und Staatsantiquitäten erstellen. Im Beisein eines Schreibers seien «alle Teppiche, Messgewänder, Leinwand und Fahnen ausgepackt», in der Liste verzeichnet und wieder verpackt worden.
Dann habe der neue Beamte die Schlüssel erhalten. Ein solches Vorgehen zeugt vom Zugriff der Verwaltung auf die Beutestücke. Das war ein wichtiger Schritt im Transformationsprozess von Beutegut zu identitätsstiftendem Kulturgut.
Die Obrigkeit sortierte das erbeutete Gut nach ihren eigenen Kriterien und befahl die Entsorgung dessen, was ihr nutzlos schien.
Im 18. Jahrhundert verfügte der Berner Rat bei den aufbewahrten Beutestücken eine Ordnung nach dem Prinzip «Gleiches zu Gleichem».
Fahnen kamen ins Zeughaus, über mittelalterliche weisse Leinentücher durfte das Spital verfügen, und bei den kirchlichen Textilien mit Metallfäden sollte geprüft werden, ob der wertvolle verarbeitete Rohstoff nicht wiederverwendet werden könne. Letzteres wurde wahrscheinlich nicht umgesetzt. Die Ratsprotokolle enthalten keine Hinweise darauf. Die riesigen mittelalterlichen Bildteppiche wurden wieder sorgfältig verpackt und eingelagert. Was aussortiert und verwertet wurde, ist unwiederbringlich weg. Es hinterlässt eine Überlieferungslücke.
Die Sorge um eine gute Aufbewahrung der erbeuteten Textilschätze zeugt von ihrer wachsenden Bedeutung als Kulturerbe.
Die Obrigkeit sorgte sich um die Feuchtigkeit und um Ungeziefer in den Archivräumen im Rathaus und suchte nach einem besseren Aufbewahrungsort. Zunächst erwog man, den Haufen «Teppiche, Altarzierrat und Messgewänder» ins Zeughaus zu bringen.
Es seien die Denkmäler des Sieges über den Herzog von Burgund, Reste des vorreformatorischen Münsterschatzes und anderes «Zubehör der päpstlichen Mummereien», der katholischen Maskeraden.
Man entschied sich letztlich aber für die trockene und saubere Sakristei im Münster. Eine neue Inventarliste dokumentiert die 86 überführten Objekte.

Der Zustand der erbeuteten Textilien wurde zum Politikum. Der «Zahn der Zeit» fresse Löcher in das Kulturgut, hiess es.
In Bern wurden die angeblich in der Schlacht bei Murten erbeuteten flämischen Wandbehänge für die Eröffnungsfeierlichkeiten der Tagsatzungsversammlungen in der Heiliggeistkirche aufgehängt. Ihr Zustand musste 1834 besorgniserregend gewesen sein. Ein polemischer Zeitungsbericht schlug damals vor, man könne diplomatische Schreiben gerahmt vor die Tapisserien hängen, um deren Löcher zu kaschieren.
Das zeigt: Die Verwendung der Wandbehänge als programmatische Propaganda wurde nicht in allen politischen Lagern gutgeheissen.
Historische Exponate existierten lange nur als «Anhängsel» anderer Bestände in der Stadtbibliothek, im Antonierhaus, im Zeughaus oder im Münster.
Erst 1881 führten geschichtsinteressierte Männer in Bern die bisher an unterschiedlichen Orten aufbewahrten und ausgestellten historischen Objekte zusammen und formten eine eigenständige Institution, das erste «Historische Museum» für die Stadt.
Den naturhistorischen Beständen und den Werken der Malerei und Skulptur war diese Umformung zu eigenen Museen, dem Naturkundemuseum und dem Kunstmuseum, bereits früher geglückt. Den Anstoss für die Gründung eines historischen Museums gab die Versteigerung einer Sammlung schweizerischen Kulturguts, bei der viel ins Ausland verkauft wurde.
1882 wollte man in Bern die klammen Staatsfinanzen durch den Verkauf von mittelalterlichen kirchlichen Stickereien sanieren.
Den Hauptsaal des neuen Historischen Museums schmückten die grossformatigen Wandbehänge, die man alle nach wie vor als Burgunderbeute taxierte.
Die mittelalterlichen Kirchengewänder wurden offenbar weniger wertgeschätzt. Eine progressive Zeitung schlug sogar deren Verkauf vor, um die städtischen Finanzen zu sanieren.
Die «mit dem Blut der Vorfahren erbeuteten Tapisserien», hingegen seien von unschätzbarem Wert und absolut unverkäuflich.

Textilien zu erhalten ist bis heute weitgehend Frauensache.
Männer gründeten und leiteten Museen, so etwa das 1881 gegründete Historische Museum Bern. Sie erforschten die Sammlung, stöberten in Archiven, gruben archäologische Stätten aus und veröffentlichten wissenschaftliche Forschung.
Das Erhalten von Textilien war dagegen weitestgehend Frauensache. Die Ehefrauen der Direktoren und Kuratoren reparierten kirchliche Textilien.
Grössere Aufträge wurden an professionelle Fachkräfte vergeben, an Stickerinnen und Näherinnen. Die Kosten dafür übernahmen in Bern zunächst finanzkräftige Privatpersonen. Nach und nach beteiligten sich auch die Zünfte und die Stadt.
Die Stickerin Maria Mürset zerlegte 1889 einen Altarbehang aus Königsfelden, entfernte Futtermaterial und ergänzte Leerstellen neu.
Maria Mürset war mehrfach für das Historische Museum Bern als Textilrestauratorin tätig. Sie zerlegte einen Altarbehang des 14. Jahrhunderts in die einzelnen Schichten und reinigte diese separat. Sie trennte die gestickten Figuren vom Trägergewebe aus Samt und entfernte mittelalterliche Pergamentstücke, die als Polster zwischen Grund und Applikationen verwendet wurden.
Nach dem Waschen setzte sie die textilen Teile wieder zusammen. Wo etwas fehlte oder nur teilweise erhalten blieb, ergänzte und vereinheitlichte sie. Ein lückenloses und gleichmässiges Erscheinungsbild war das Ziel ihrer Restaurierung.
Jahrzehntelang bearbeitete die Näherin Katharina Bühler die von Bern erbeuteten spätmittelalterlichen Bildteppiche.
15 Jahre lang restaurierte Bühler drei der vier Cäsartapisserien. Der Aufwand bemass sich nach der Grösse der Tapisserie, nicht etwa nach deren Zustand. Separat abgerechnet wurde das benötige Material, also die Wolle, mit der die schadhaften Bereiche neu eingewebt wurden.
Moderne Wollfäden verstärkten oder ersetzten die brüchig gewordenen mittelalterlichen Schussfäden. Rund acht Prozent der 32.5 Quadratmeter grossen dritten Cäsartapisserie wurden neu eingewebt.
Licht und dauerhaftes Hängen schaden textilen Geweben. Aufgerollt im dunklen Depot sind diese zwar gut konserviert, verschwinden aber aus dem kulturellen Gedächtnis.
Seit die flämischen Tapisserien dauerhaft im Museum ausgestellt werden, benötigen sie rund alle 60 Jahre eine umfassende Konservierung. Die jüngste Kampagne soll 2027 zu Ende gehen.
Mit Spannstichen werden passend eingefärbte Stoffstücke als Stütze auf der Rückseite befestigt. Ein vollflächig aufgenähtes Futter erhöht zuletzt die Stabilität des Textils beim Bewegen und verhindert ein weiteres Verziehen.
Mittelalterliche Tapisserien waren für den seltenen Gebrauch geschaffen, nicht für die permanente Ausstellung im Museum. Wie lange lässt sich ihr Zerfall durch gute Konservierung wohl hinauszögern?

Die Burgunderherzöge waren mit ihrem Hof oft auf Reisen. Luxuriöse Wandbehänge vermittelten in unterschiedlichsten Räumen Bildpropaganda.
Tapisserien waren im Spätmittelalter das fürstliche Repräsentationsmittel par excellence. Mit Wandbehängen liessen sich Räume in Festsäle verwandeln, seien es Kirchenchöre, Burgsäle oder grosse Zelte.
Bei diplomatischen Treffen untermalte der gewählte Bildschmuck politische Anliegen und beeindruckte die Gäste.
Der Transport von Tapisserien war aber eine logistische Herausforderung und in Kriegszeiten riskant. In den Schlachten 1476 verlor Karl der Kühne viele Tapisserien und konnte nicht rechtzeitig eigenen Ersatz beschaffen.
Aus Beute wurde Ausstellungsgut: Die eroberten «Zelttapeten» Karls des Kühnen waren im frühen 19. Jahrhundert eine Attraktion in Bern.
Während der Tagsatzung konnte das Publikum täglich von 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends im Chor des Münsters die «Tücher, Messgewänder und andere interessante Gegenstände» von Karl dem Kühnen betrachten.
Dem territorialen Verlust der Waadt und des Aargaus nach dem Sturz des Ancien Regime 1798 stellte Bern nun kompensierend die einst erworbenen Beutestücke als kulturelle Zeugnisse vergangener Grösse entgegen. Die konfiszierten Kirchenschätze, so auch die Cäsartapisserien, sind alle zu Burgunderbeute mutiert.
Und alle Beute soll direkt aus dem Zelt der Burgunderherzogs stammen. Dieses Zelt wird in Umzügen und Ausstellungen immer und immer wieder inszeniert.
Der Schweizerische Bundesrat offerierte 1965 und 1968 Königen ein Staatsbankett im Museum, vor den Wandbehängen mit der Geschichte Cäsars.
Der Bundesrat hatte darum gebeten, das Staatsbankett anlässlich des Besuchs des dänischen Königspaars im September 1965 im Museum veranstalten zu dürfen. Die Aufsichtskommission des Museums beschloss: «Comme les Bernois aiment les rois, il me semble qu’on ne peut pas refuser» (Da die Berner Könige lieben, scheint mir, man könne nicht ablehnen).
Für die aufwendigen Vorbereitungen musste das Museum drei Tage schliessen. Dann aber tafelten im Museum noch einmal Könige vor Beutegut. Dieses wurde nun als schweizerisches Kulturgut inszeniert.
Je länger und stärker Textilien dem Licht ausgesetzt sind, desto stärker verbleichen sie – auch im Museum.
In Mittelalter und Früher Neuzeit wurden Tapisserien meist nur für spezielle Ereignisse aufgehängt. In den Museen aber wollte man die Prunkstücke stets ausstellen und für alle zugänglich machen. Tageslicht schädigt aber die textilen Fasern und bleicht die Farben aus. Die Cäsartapisserien waren seit der Eröffnung des Bernischen Historischen Museums 1894 bis 2008 fast immer ausgestellt gewesen, bis 1985 sogar im Tageslicht.
Ein Vergleich der Vorder- mit den Rückseiten der Tapisserien zeigt, wie viel kräftiger die Farbigkeit früher war.

